Bei dieser Wetterstation handelt es sich um eine DAVIS VANTAGE PRO 2
PLUS AKTIV.
Die Entscheidung für diese Station fiel mit der Begründung für hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit.
Gemessen werden Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlag, Solarstrahlung und die UV-Strahlung.
Die Zentrale besteht aus der Auswertstation, die alle Wetterdaten im 10-Sekundentakt von der sogenannten ISS per Funk erhält. Diese Daten werden zum Einen in der Zentrale gespeichert und desweiteren an den Rechner weiter gegeben. Auf dem Display sind alle aktuellen Werte auch ohne Computer jederzeit ablesbar.
Auf dem Graphen links unten kann man sich die gewünschte Kurve eines Messwertes anzeigen lassen
Der Computer hat einen passiv gekühlten AMD 2-Kern Prozessor mit je 1,6 GHz Prozessor-eistung und 4 GB-RAM. Das ist völlig ausreichend, zumal nur die Auswertsoftware, das FTP-Programm und die Webcamsoftware läuft.
Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, was als sehr zuverlässig gilt.
Die Festplatte ist eine 30 GB große SSD Platte, somit beinhaltet der Rechner keine mechanisch betriebenen Bauteile und ist so völlig wartungsfrei und geräuschlos.
Der Stromverbrauch liegt bei deaktivierter Grafikkarte bei rund 18 Watt, was kosten-mäßig keinen Rahmen sprengt.
Als Auswertsoftware läuft das Programm WSWIN von Werner Krenn, einfach zu bedienen mit sehr vielen Funktionen aber dabei nicht überladen und unübersichtlich wie viele andere Programme.
WSWIN bekommt im Minutentakt die Daten von der Zentrale und überspielt diese mittels eines FTP-Programms auf den Webserver. Somit sind die Daten, die Sie auf dieser Webseite sehen, immer aktuell.
Das Herzstück ist die sogenannte ISS (Integrierte Sensoreinheit).
Hier werden Temperatur, Luftdruck und Niederschlag gemessen. Seit neuestem kann hier auch dank einer Regenmesserheizung Schnee- fall erfasst werden. Ein Solarsen-sor, ein UV-Sensor und der Windmesser sind mittels Kabel mit der ISS verbunden und liefern alle 10 Sekunden aktuelle Daten, welche sofort an die Zentrale per Funk wei- tergeleitet werden. In diesen kurzen Abständen sind damit nun auch zuverlässig Windboen mess- und erfassbar
Die Stromversorgung erfolgt durch zwei Solarzellen. Eine Zelle versorgt den integrierten Akku mit Strom und lädt diesen auf. Der Akku ist so dimensioniert, daß er auch mehrere Tage ohne Sonne auskommt. Eine Stunde Sonne reicht für einen Tag Stromversorgung.
Da es sich hier um eine aktiv belüftete Station handelt, versorgt die zweite Zelle den im Rippengehäuse befindlichen Ventilator mit Strom. Dieser sorgt dafür, daß es zu keinem Wärmestau kommt, was besonders bei Sonneneinstrahlung zu verfälschten Messwerten führen würde.
Eine Regenmesserheizung wurde installiert, damit Schnefall zuverlässig erfasst werden kann. Ohne diese Heizung bleibt der Schnee im Trichter liegen. Würde beispielsweise fünf Tage später bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein Tauwetter einsetzen, würde der schmelzende Schnee erst zu diesem Zeitpunkt vom Regenmesser erfasst.
Diese Heizung habe ich selbst gebaut, sie besteht im Groben aus zwei Temperatur-Messmodulen und einem Niederschlagssensor. Temperaturmesser 1 schaltet bei Temperaturen unter 3°C den Niederschlagssensor ein. Misst dieser nun Niederschlag als Regen oder Schnee, wird Temperaturmesser 2 im Regenmesser eingeschaltet. Misst dieser nun eine Temperatur von unter 2°C, werden die Heizfolien, die innen am Trichter angebracht sind, aktiviert und bringen so den fallenden Schnee sofort zum Schmelzen. Nur so ist ein zeitnahes Messen von Schneefall möglich. Eine detaillierte Funktionsbeschreibung der Regenmesserheizung finden Sie hier.
Die Entscheidung für diese Station fiel mit der Begründung für hohe Zuverlässigkeit und Genauigkeit.
Gemessen werden Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit und Windrichtung, Niederschlag, Solarstrahlung und die UV-Strahlung.
Die Zentrale besteht aus der Auswertstation, die alle Wetterdaten im 10-Sekundentakt von der sogenannten ISS per Funk erhält. Diese Daten werden zum Einen in der Zentrale gespeichert und desweiteren an den Rechner weiter gegeben. Auf dem Display sind alle aktuellen Werte auch ohne Computer jederzeit ablesbar.
Auf dem Graphen links unten kann man sich die gewünschte Kurve eines Messwertes anzeigen lassen
Der Computer hat einen passiv gekühlten AMD 2-Kern Prozessor mit je 1,6 GHz Prozessor-eistung und 4 GB-RAM. Das ist völlig ausreichend, zumal nur die Auswertsoftware, das FTP-Programm und die Webcamsoftware läuft.
Als Betriebssystem kommt Windows 7 zum Einsatz, was als sehr zuverlässig gilt.
Die Festplatte ist eine 30 GB große SSD Platte, somit beinhaltet der Rechner keine mechanisch betriebenen Bauteile und ist so völlig wartungsfrei und geräuschlos.
Der Stromverbrauch liegt bei deaktivierter Grafikkarte bei rund 18 Watt, was kosten-mäßig keinen Rahmen sprengt.
Als Auswertsoftware läuft das Programm WSWIN von Werner Krenn, einfach zu bedienen mit sehr vielen Funktionen aber dabei nicht überladen und unübersichtlich wie viele andere Programme.
WSWIN bekommt im Minutentakt die Daten von der Zentrale und überspielt diese mittels eines FTP-Programms auf den Webserver. Somit sind die Daten, die Sie auf dieser Webseite sehen, immer aktuell.
Das Herzstück ist die sogenannte ISS (Integrierte Sensoreinheit).
Hier werden Temperatur, Luftdruck und Niederschlag gemessen. Seit neuestem kann hier auch dank einer Regenmesserheizung Schnee- fall erfasst werden. Ein Solarsen-sor, ein UV-Sensor und der Windmesser sind mittels Kabel mit der ISS verbunden und liefern alle 10 Sekunden aktuelle Daten, welche sofort an die Zentrale per Funk wei- tergeleitet werden. In diesen kurzen Abständen sind damit nun auch zuverlässig Windboen mess- und erfassbar
Die Stromversorgung erfolgt durch zwei Solarzellen. Eine Zelle versorgt den integrierten Akku mit Strom und lädt diesen auf. Der Akku ist so dimensioniert, daß er auch mehrere Tage ohne Sonne auskommt. Eine Stunde Sonne reicht für einen Tag Stromversorgung.
Da es sich hier um eine aktiv belüftete Station handelt, versorgt die zweite Zelle den im Rippengehäuse befindlichen Ventilator mit Strom. Dieser sorgt dafür, daß es zu keinem Wärmestau kommt, was besonders bei Sonneneinstrahlung zu verfälschten Messwerten führen würde.
Eine Regenmesserheizung wurde installiert, damit Schnefall zuverlässig erfasst werden kann. Ohne diese Heizung bleibt der Schnee im Trichter liegen. Würde beispielsweise fünf Tage später bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein Tauwetter einsetzen, würde der schmelzende Schnee erst zu diesem Zeitpunkt vom Regenmesser erfasst.
Diese Heizung habe ich selbst gebaut, sie besteht im Groben aus zwei Temperatur-Messmodulen und einem Niederschlagssensor. Temperaturmesser 1 schaltet bei Temperaturen unter 3°C den Niederschlagssensor ein. Misst dieser nun Niederschlag als Regen oder Schnee, wird Temperaturmesser 2 im Regenmesser eingeschaltet. Misst dieser nun eine Temperatur von unter 2°C, werden die Heizfolien, die innen am Trichter angebracht sind, aktiviert und bringen so den fallenden Schnee sofort zum Schmelzen. Nur so ist ein zeitnahes Messen von Schneefall möglich. Eine detaillierte Funktionsbeschreibung der Regenmesserheizung finden Sie hier.